Agentic Interfaces
News · // serie
Flächen, die sich selbst setzen
Eine Fläche ist gebaut, nicht generiert. Agentic heißt, der Agent komponiert aus dem Katalog, statt eine neue Sprache zu erfinden.
Was das heißt
Interne Tools und Kundenportale sterben oft an der zweiten Oberfläche. Jede Strecke sieht anders aus.
Ein Agent, der UI legt, braucht feste Slots. Header, Fläche, Aktion. Was nicht im Katalog ist, wird nicht gebaut.
Was sich ändert
Bisher: Mock, Übergabe, Abweichung. Die App sieht aus wie das letzte Template.
Danach: dieselben Primitives wie die Site. GenUI setzt Zellen aus dem Titel. Neon bleibt das System. Die Marke sitzt in brand.css, nicht in der Idee des Modells.
Was wir nicht meinen
Kein Screenshot, der zur App erklärt wird. Kein Theme-Shop für Tools.
Wenn der Prozess eigen ist, bleibt es ein Auftrag: Apps bauen. Der Agent beschleunigt das Legen, nicht das Erfinden der Regeln.
Wo es sitzt
GenUI und Neon sind Produkte zum Selbstnutzen. Die gebaute App ist Dienstleistung, wenn Login, Rollen und fremde Daten dazukommen.
Inspiration zeigt in Minuten, wie Fläche und Angebot greifen. Das Lab unter /neon/ bleibt Katalog, nicht Verkaufsseite.