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Zwei Agenten,
ein Auftrag

Ein Agent spricht mit Menschen. A2A ist der Fall, in dem er die nächste Aufgabe an einen anderen Agenten gibt.

Zwei Karten, ein Faden: Agenten, die sich Arbeit übergeben

Was das heißt

Agent-to-Agent heißt: zwei Systeme teilen sich einen Auftrag. Eines kennt die Fläche, das andere den Ablauf. Die Übergabe trägt Ziel, Grenze und das, was schon feststeht.

Das ist kein zweites Gespräch. Der Mensch sieht das Ergebnis. Die Agenten sehen den Stand, den der andere gerade hat.

Was sich ändert

Bisher kopiert jemand zwischen Site, Anzeige, Kalender und Tabelle. Jedes Tool hat seine eigene Wahrheit.

Mit A2A bleibt der Auftrag einer. Der Agent auf der Fläche holt den Agenten im Ablauf, wenn der Fall es braucht. Zurück kommt ein Stand, kein weiterer Text.

Was wir nicht meinen

Kein Schwarm, der sich selbst Aufträge erfindet. Kein Chat, in dem zwei Modelle höflich bleiben, während nichts passiert.

Marke, Preis und Grenze bleiben bei euch. Ein Agent darf übergeben, was ihr erlaubt habt. Er darf nicht versprechen, was der andere nicht halten kann.

Wo es sitzt

Auf Site, Shop und in den Abläufen dahinter. Anfrage, Termin, Kampagne, Nachfassen: oft vier Agenten, ein Stand.

Inspiration zeigt, welche Teile überhaupt zusammengehören. A2A ist die Naht, wenn ihr sie danach wirklich laufen lasst.

Oft dazu

Die Übergabe braucht eine Fläche und einen Ablauf. Beides einzeln beauftragbar.

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Nächsten Schritt klären

Kurz sagen, welche zwei Systeme sich heute nicht kennen. Wir sagen, ob Fläche oder Ablauf der Einstieg ist.

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